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»Heimat des Schnitzels«. So bezeichnet man sich bei »Figlmüller« gerne selbst. Ein Status, den man sich verdienen aber eben auch verteidigen muss. Fast schon folgerichtig setzt man bei den Wiener:innen im Jahr 2023 neben dem Original aus Kalbfleisch und der Schweinefleisch-Alternative nun auch auf eine vegane Option – damit alle satt werden. Einen Zwang, dieses zu bestellen, gibt es freilich nicht, »Figlmüller« schreibt in einem Posting auf Facebook lediglich: »Mit dem planted.schnitzel setzen wir mithilfe von eatplanted völlig neue Maßstäbe. Es wird aus Sonnenblumen, Hafer und Erbsen hergestellt.« Alles halb so wild – möchte man meinen.
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