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Während es in der Branche gerade da und dort »Brösel« gibt und sich manch ein Konzept als nicht nachhaltig erweist, steuern jene gut durch die Stürme, die auf solidem Grund stehen. Das »Liebsteinsky« scheint in diese Kategorie zu fallen und hat auch nach neun Jahren noch immer ein wenig Geheimtipp-Charakter. Patron Andreas Mikulits weiß, wie es sich an der glamourösen Front anfühlt, viele haben ihn noch als Gastgeber im legendären »Novelli« erlebt. In jener Ära, als Konstantin Filippou dort kochte, war auch Mikulits’ »neuer« Küchenchef im Team.
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