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Zufällig kommt man hier eher nicht vorbei. Zu den Intentionen, dieses Viertel von Wien-Landstraße zu besuchen, zählen Hundertwasserhaus, Kunsthaus Wien oder das Fälschermuseum. Im »Masianello« wird nichts verfälscht, dem stünde die süditalienische Berufsehre der hier tätigen Herren entgegen. »Alle kommen aus der Provinz Napoli. Oder Apulien. Sogar der Tellerwäscher«, scherzt Co-Patron Clemente Crispino, einst in der bekannten »Osteria d’Atri« im Regierungsviertel zugange und seit einem Jahr mit Cousin Maurizio d’Atri hier deutlich entlegener engagiert. Ein Italiener war hier schon zuvor, somit durften die Aufschrift »Trattoria Pizzeria« und der rot-weiße Pizzaofen weiterdienen. Ganz so chic wie einst in der City wurde das Lokal nicht.
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