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Das mit den Kellerlokalen und den Wienern ist so eine Sache. Touristen geleitet man augenzwinkernd zu Hunderten in die Gewölbe des Untergrunds. Selber käme man nie auf die Idee, in derlei lichtfreie Zonen hinabzusteigen. Einzig der »Gmoakeller« schaffte es in den Kanon der Volksgaststätten. Daher war abzusehen, dass es mit dem sehr attraktiv gestylten unterirdischen Restaurantbereich des »Nascha’s« nichts wird. Nun konnte die russischstämmige Betreiberin ein Geschäft daneben erwerben und verlagerte den Essbereich nach oben und die Bar nach unten.
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