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Wie klein Wien in Relation zu anderen Metropolen angelegt ist, lässt sich nur sechs U-Bahn-Minuten vom Stephansplatz und doch ganz weit weg vom Zentrum erleben. Die Station Schlachthausgasse erinnert an die einstige Bestimmung des Viertels. Gleich um die Ecke entstand in einer den meisten Wienern gänzlich unbekannten Gegend mit den »TrIIIple«-Türmen ein neues Hochhausviertel ganz nah am Erdberger Autobahn-Kleeblatt, dessen Grundrauschen allenthalben vernehmbar ist. Und weil auch hier Menschen etwas essen möchten, wurde ein Restaurant miteingeplant. Nicht oben auf dem Dach – das ist Penthouse-Käufern vorbehalten –, sondern auf einer Mezzaninfläche, die man erst einmal aufspüren muss.
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