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»Not very fine dining« zählt in der Gegend rund um das Wiener Landesgericht und das Neue Institutsgebäude der Universität zum Alltag – so auch bislang in einem ziemlich großen Bierlokal namens »Stadtkind«. Das wurde von den Herren Sebastian Schatz und Gregor Imhof – Betreiber des »Music Club SASS« – übernommen, ziemlich radikal in Grün umgefärbt, ordentlich ausgeleuchtet und inhaltlich neu aufgesetzt. Die größte Überraschung: die Weinkarte. Da gibt es Lopez de Heredia Tondonia 2001 (!), die Pinots von Markus Ruch aus Schaffhausen, diverses von Pierre-Yves Colin-Morey, ganz viel von der hierzulande unterschätzen Loire, Toplagen von Schäfer-Fröhlich, Jahrgangstiefes von Nikolaihof, Veyder-Malberg und so weiter. Kein Wunder, dass man als eher schräges Logo eine lüstern geformte Zunge nahm.
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