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© Shutterstock / Playa Sirena, Kuba

Badekalender 2026: Orte für den Strandurlaub von Januar bis Dezember

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Viele sehnen sich 365 Tage im Jahr Sonne, Sand und Meer herbei. Falstaff TRAVEL hat für 2026 die schönsten Orte der Welt zusammengestellt, an denen sich – je nach Monat – perfekte Wassertemperaturen, traumhafte Strände und sonnige Tage genießen lassen.

Januar

Krabi, Thailand
Klima: ca. 22–32 °C Durchschnittstemperatur, etwa 9 Sonnenstunden pro Tag, wenige Regentage, Wassertemperatur ca. 28 °C.
Die Monate Dezember bis März gelten als optimale Reisezeit für die thailändische Provinz. Im Süden des Landes gelegen, zählt sie zu den schönsten Regionen Asiens. Sie ist vielfältig, denn neben schroffen Kalksteinfelsen gibt es auch eine diverse Flora und Fauna zu entdecken. An den endlosen Sandstränden tankt man ordentlich Vitamin D. Und bei Ausflügen auf die nahegelegene Insel Koh Phi Phi Leh, Drehort des Films »The Beach«, fühlt man sich in andere Sphären versetzt.

Februar

Kuba
Klima: 19 bis 29 °C Durchschnittstemperatur, rund 8 Sonnenstunden pro Tag, wenige Regentage (ca. 3–5 pro Monat).
Nicht nur Fans von Che Guevara sind von der bunten Karibikinsel begeistert, Kuba ist auch für seine Musik, feurigen Tänze, Zigarren, Rum und die ansteckende Lebensfreude unter Reisenden aus aller Welt ungemein beliebt. Kubas Strände sind weltberühmt für ihren puderweißen Sand und das türkisfarbene Wasser: Am Strand Varadero, an der paradiesischen Playa Paraíso, auf Cayo Largo del Sur oder auf den einsamen Inseln der Jardines del Rey. Das Wasser hat im Februar eine angenehme Temperatur von 25 °C, außerdem ist die Luftfeuchtigkeit geringer.

März

Tulum, Mexiko
Klima: ca. 25 °C Durchschnittstemperatur, etwa 8 Sonnenstunden pro Tag, rund 6–8 Regentage.
Wassertemperaturen zwischen 26 und 27 °C sind nur ein Argument für Tulum als eines der besten Reiseziele im März 2026. Die anderen? Zum Beispiel ein Besuch der Maya-Stätten an der Küste, das Sian Ka’an Biosphärenreservat oder ein Bad in den magisch wirkenden Cenoten. Zudem kann man in karibisch-relaxtem Ambiente hervorragende Tacos essen oder in Tulum Beach durch Boho-Läden schlendern. Hier geht es zu vielen weiteren Tipps rund um eine Reise nach Tulum.

April

Costa Rica
Klima: 22–29 °C Durchschnittstemperatur, 7–9 Sonnenstunden pro Tag, 5–10 Regentage, Wassertemperatur: ca. 27–29 °C
Von Pumas und Brüllaffen im Naturpark bis hin zu Faultieren auf den Bäumen am Straßenrand: Costa Rica ist stolz auf seine Artenvielfalt. Das familienfreundliche grüne Paradies steht bei Surfern und Luxus-Wellnessgästen hoch im Kurs. Costa Rica ist für seine atemberaubende Natur berühmt - neben Regenwäldern, Wasserfällen und Vulkanen gehören dazu auch jede Menge Strände. Besonders schön sind die geschützten Buchten des Nationalparks Manuel Antonio. Der Traumstrand «Playa Manuel Antonio» wartet mit weißem, feinen Sand, umgeben von der üppigen Flora und Fauna. 

Krabi, Thailand
© Shutterstock
Krabi, Thailand

Mai

Biarritz, Frankreich
Klima: ca. 15–19 °C Durchschnittstemperatur, rund 7–8 h Sonne pro Tag und etwa 15–17 Regentage im Monat, Wassertemperatur mit etwa 16 °C im Atlantik noch frisch.
Früher eine Perle der Belle Époque und heute ein Mekka für Surfer:innen, bietet das relaxte Biarritz eine Vielzahl von Stränden für jeden Geschmack – vom Grande Plage im Stadtzentrum bis zur geschützten Bucht von Port-Vieux. Wer sich nach nostalgischen Beach Vibes sehnt, wird hier an der Strandpromenade garantiert fündig. Und darf auf seinem Instagram-Feed mit Bildern der ikonisch bunt gestreiften Sonnenschirme für Neid sorgen.

Juni

Sardinien, Italien
Klima: ca. 25–27 °C Durchschnittstemperatur, viel Sonne mit rund 10 Sonnenstunden pro Tag, nur 2–6 Regentage im Monat, Wassertemperatur: etwa 20–22 °C
Eine Küstenlinie von beinahe 2.000 Kilometern, feinsandige Strände, türkisblaues Wasser und ein hügeliges Inland – Sardinien gilt nicht umsonst als »die Karibik Europas«. Gepaart mit der Lebensfreude Süditaliens – ganz zu schweigen von der herzlichen Gastfreundschaft – ist die Insel eine sommerliche Traumdestination. Besonders der Süden ist zunehmend eine Reise wert, da man abseits großer Massen in die Vielfalt der Region eintauchen kann. Wer am liebsten am Strand abhängt, hat die Qual der Wahl: Porto Pino sollte jedoch unbedingt auf der Bucketlist stehen. Die Hauptstadt Cagliari lockt mit dem typischen Flair einer süditalienischen Hafenstadt.

Juli

Mauritius
Klima: 20–24 °C, 6–7 Sonnenstunden, wenige Regentage, Wassertemperatur ca. 24 °C
Wer schon einmal Postkarten von Mauritius im Briefkasten hatte, der weiß: hier gibt es sie, die kilometerlangen, makellosen Palmenstrände, wie aus dem Bilderbuch. Die 40 mal 60 Kilometer große Insel im Indischen Ozean wartet mit strahlend weißen Stränden auf, umgeben von einem der weltgrößten Korallenriffe. Der vulkanische Ursprung von Mauritius sorgt für malerische Hügellandschaften im Landesinneren, die von üppigen Regenwäldern bedeckt sind. Fruchtige Böden ermöglichen den Anbau einer Vielzahl von heimischen Produkten vor Ort.

August

Okinawa, Japan
Klima: zwischen 26 und 31 °Celsius, Wassertemperatur: bis 29 °Celsius
Okinawa im Süden des Inselstaates verspricht im August heiße Strandtage und wenig Regen. Der Archipel wird unter internationalen Reisenden nach wie vor oft übersehen, weshalb man hier vor allem Japaner:innen begegnet, die sich an den weißen Sandstränden unter ihren Schirmen verbergen und auf das traumhafte azurblaue Wasser blicken. Auch geschichtlich weiß Okinawa als ehemaliges Königreich, das regen Handel mit den umliegenden Ländern betrieb, aufzutrumpfen. Dementsprechend viel gibt es auf der tropischen Inselkette im Südchinesischen Meer zu sehen. Von der Burg in Naha bis hin zur traditionellen Inselküche, an Vielfalt mangelt es hier nicht.

September

Galapagos-Inseln, Ecuador
Klima:
19–25 °C, 5 Sonnenstunden, wenige Regentage, Wassertemperatur ca. 20–22 °C
Muss man wirklich noch Argumente für dieses »Once in a Lifetime«-Erlebnis aufzählen? Wahrscheinlich nicht. Sicherheitshalber aber doch: Die Flora und Fauna des Archipels ist unvergleichlich. Zahlreiche Arten sind hier endemisch, also nur auf den Galapagos-Inseln zu finden. Man denke zum Beispiel an die Riesenschildkröten. Im September herrscht zudem die Garúa Zeit. Das heißt, dass es eher bewölkt ist und gelegentlich leichter Nieselregen auftritt. Das macht die Wassertemperaturen kühler. Gleichzeitig führt es aber dazu, dass besondere Schnorchelabenteuer warten. Denn das kältere Wasser ist nährstoffreicher und lockt so mehr Meeresbewohner an.

Oktober

Marokko
Klima:
ca. 20–28 °C, rund 7–8 Sonnenstunden pro Tag, einige Regentage (ca. 3–6), Wassertemperatur ca. 21–22.5 °C.
Das märchenhafte Marrakesch genießen, das Badeparadies Agadir mit über 300 Sonnentagen im Jahr besuchen, einen Roadtrip durch das weitläufige Atlasgebirge unternehmen oder Surfen an der Küste des Atlantiks in der Hafenstadt Essaouira … Egal, ob man in seinem Urlaub Abenteuer sucht oder neue Kulturen kennenlernen möchte, in Marokko ist alles möglich. Urlauber:innen können hier am Strand, in der Wüste, im Gebirge oder im Meer unvergessliche Eindrücke erleben.

Okinawa, Japan
© Shutterstock
Okinawa, Japan

November

Dominikanische Republik
Klima:
ca. 22–31 °C, rund 7–8 Sonnenstunden, etwa 8 Regentage, Wassertemperatur ca. 28 °C.
Eines der besten Reiseziele im November ist die Südküste der Dominikanischen Republik, wo weiße Sandstrände und türkisfarbenes, karibisches Meer die idealen Bedingungen für einen erholsamen Badeurlaub bieten. Aber nicht nur zum Schnorcheln, Baden und Tauchen lädt der Inselstaat ein, auch kulturell hat die Dominikanische Republik einiges zu bieten: So lädt die Hauptstadt Santo Domingo, welche als älteste von Europäern erbaute Siedlung in der Karibik gilt, mit vielen geschichtsträchtigen Attraktionen wie dem ehemaligen Palast der spanischen Kolonialregierung oder den Ruinen des Monasterio de San Francisco zum Verweilen ein.

 

Guadeloupe
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Guadeloupe

Dezember

Guadeloupe
Klima: ca. 24–29 °C, rund 7 Sonnenstunden pro Tag, etwa 16–18 Regentage, Wassertemperatur ca. 27–28 °C
Der Schönheit der Karibik kann niemand widerstehen. Guadeloupe, ein Archipel mit über zwölf Inseln, ist perfekt für Island Hopping und Segeltrips. Die sechs bewohnten Inseln – Basse-Terre, Grande-Terre, Marie-Galante, La Désirade und die beiden Îles des Saintes mit der pittoresken Bucht von Terre-de-Haut – bieten kulturelle Abwechslung und einen fabelhaften Mix an kreolischer und französischer Küche. Für Entspannung pur ist hier ein Traumstrand an den nächsten gereiht. Das Naturschutzgebiet Grand Cul-de-Sac Marin wartet mit Mangroven, Korallenriffen, Schlickwatt, Lagunen und einer wilden Tierwelt auf und kann im Rahmen einer unvergesslichen Bootstour bestaunt werden.


 

Travel-Redaktion
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