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Bei einer hochkarätig besetzten Vergleichsverkostung im Club Barolista nahmen vergangene Woche 16 Weinfreunde den Jahrgang 1999 genauer unter die Lupe. Dieses Jahr war sowohl im Piemont als auch im Burgenland eines, das überdurchschnittliche Qualitäten hervorgebracht hat. Während im Piemont ein Richtungsstreit zwischen Traditionalisten (Ausbau in großen Holzfässern) und Modernisten (Einsatz von Barriques, frühere Trinkreife) tobte, war der Einsatz von kleinen Eichenfässern in Österreich vor 15 Jahren unbestritten. Die ausgewählten Weingüter konnten schon sehr gut mit neuem Holz umgehen und die 1999er zeigten sich fast ausnahmslos in bester Verfassung.
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