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Bereits 2007 wurde der sogenannte »Whiskypilz« klassifiziert. Die Entdeckung des »Baudoinia compniacensis« Wie dieser entsteht, ist ebenfalls klar: In den Hallen lagern die schweren Eichenfässer, aus denen immer kleine Mengen Alkohol austreten. Verbindet sich der Alkohol mit Feuchtigkeit, bietet er die perfekte Lebensgrundlage für den Pilz und gelangt so auch zu den Anwesen in einem Umkreis von etwa zwei Kilometern. Eine Betroffene ist Christi Long, die in der Nähe der Lagerhallen, im US-Bundesstaat Tennessee, eine Villa für Veranstaltungen vermietet. Nach eigenen Angaben gegenüber mehreren amerikanischen Medien muss sie das Gebäude allerdings alle drei Monate mit einem Hochdruckreiniger säubern lassen.
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