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Sein Amt trat Bogdan Roščić im Jahr 2020 an – und hatte mit der Corona-Pandemie gleich seine erste große Prüfung zu bestehen. Im Vorjahr erst konnte der Staatsoperndirektor dann seinen ersten »eigenen« Opernball ausrichten. Und überraschte dabei gleich mit Neuerungen. So wurde etwa das althergebrachte Amt der »Ballmutter« abgeschafft. Eine Rolle, die der Hausherr nunmehr, unterstützt von einem Ballkomitee, selbst übernimmt. Auch abseits des Balls will er frischen Wind in das Haus bringen – und die Staatsoper für neue Zielgruppen öffnen.
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