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Es ist noch gar nicht so lange her, da lebten im Burgenland deutlich mehr Gänse als Menschen. Frauenkirchen im Seewinkel etwa hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts etwa 4.000 Einwohner und 20.000 Gänse. Es gab kaum ein Haus ohne schnatterndes Federvieh. In der Früh wurden die Vögel aus den Ställen gelassen und gingen oft ohne Aufsicht auf die Weiden. Am Abend kehrte jede Gans in das ihr angestammte Haus zurück.
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