Heinrich Dieter und Alessandra Kiener sowie der »Essigpapst« Erwin Gegenbauer (r.).

Das Stiegl Gut Wildshut: Eine perfekte Verbindung

Ilse Fischer, 23.10.2017

Mit ihrer eigenen Bio-Landschaft wollen Alessandra und Heinrich Dieter Kiener altes Wissen und Artenvielfalt erhalten, um einzigartige und unverwechselbare Zutaten für ihre Biere zu schaffen.

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Manche Dinge sind eigentlich ganz einfach: man braucht Ideen, Leidenschaft, den Willen zur Umsetzung und dann auch Partner, die mitdenken. Eines dieser Dinge ist ein Ort: Das Stiegl Gut Wildshut an der Grenze zwischen Salzburg, Oberösterreich und Bayern. Die Geschichte beginnt mit Alessandra und Heinrich Dieter Kiener. Bierbrauen beginnt für die beiden Kieners schon im Boden, deshalb wachsen auf den Feldern rund um den Gutshof alte, vergessene Urgetreidesorten. Das Motto heißt »Vom Feld ins Glas« und das gelingt perfekt. »Wir probieren in unserer eigenen Bio-Landwirtschaft aus, wie es besser gehen könnte«, erzählen die beiden. Und, dass sie altes Wissen und Artenvielfalt erhalten wollen und dadurch einzigartige und unverwechselbare Zutaten für ihre Biere schaffen wollen. Alpine Pfauengerste oder Laufener Landweizen zum Beispiel, die sich in allen Biersorten von Gut Wildshut wiederfinden und die einen ganz besonderen Geschmack entfalten. Weil es eine Landwirtschaft ist, grasen auch das Pinzgau Rind und das Mangalitza Schwein auf den Wiesen und die Dunkle Biene labt sich an dem duftenden Angebot der Natur rund um das schöne Gut.

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