Blick von der Ferdinandswarte bei Unterbergern im Dunkelsteinerwald auf die Wachau zwischen Dürnstein und Loiben.

Ein Jahr der Extreme: Die Sieger des Wachau DAC Cup

Peter Moser, 15.05.2025

Der Klimawandel gab den Wachauer Weinbauern in diesem Jahr zahlreiche Nüsse zu knacken. Frost, Hagel, zuletzt Hochwasser und Dauerregen machten den Winzern das Leben schwer. Trotz der Schwierigkeiten hat die Wachau das Jahr aber bravourös gemeistert.

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Das Jahr begann warm und mit schnellem Austrieb der Reben. Doch im April richteten Temperaturen bis zu -4°C vor allem auf der rechten Donau­seite der Wachau in Rossatz und Rührsdorf, aber auch im Spitzer Graben und in Weißen­kirchen große Frostschäden an, auch manche Toplage blieb nicht unberührt. Die sommerliche Hitze konnte durch die kühlende Wirkung des Waldviertels und den Donaustrom etwas gemildert werden, dennoch startete die Weinlese mit dem ­ 3. September recht früh.

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