Werbung
Nachdem bereits vor einigen Monaten bekannt geworden ist, dass gestreckter Honig in deutschen Supermärkten zu finden war, ist nun auch in Österreich der Bär los. Eine Untersuchung der »ORF konkret« Redaktion ergab, dass drei Viertel ihrer untersuchten Proben Zuckersirup enthalten und somit nicht als Honig vermarktet werden dürften. Überprüft wurde dies mithilfe von DNA–Analysen in zwei Laboren. Die beanstandeten Proben haben ihren Ursprung außerhalb Österreichs und dürften scheinbar preiswert – mit unter acht Euro pro halbem Kilo – zum Verkauf angeboten worden sein.
Werbung