Grillen: Nur nichts anbrennen lassen

Marlies Gruber, 27.05.2023

Kein Sommer ohne Grillen. Doch zum erwünschten typischen Geschmack und Geruch von Gegrilltem kommen immer schon auch einige unerwünschte – leider auch gesundheitsschädigende – Stoffe. Worauf ist also zu achten?

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Im Durchschnitt grillen die Menschen in Österreich und Deutschland etwa 13 Mal in der warmen Saison. Ein Drittel etwa jede Woche, ein weiteres Drittel etwa alle zwei Wochen. Nicht nur die Röstaromen, die Kruste und das saftige Innere überzeugen, das Garen über dem Feuer hat auch etwas Archaisches. Es ist ein sozialer Akt und hat seit je die Kommunikation gefördert. Dabei kommen mitunter zwei als krebserregend und erbgutverändernd klassifizierte Verbindungen zur Sprache: die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) und hetero­zyklische aromatische Amine (HAA).

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