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Spirit-Experte Diageo hat gemeinsam mit Falstaff ein Online-Voting zur Vergabe von zwei Wild Cards für das Diageo World Class-Finale Österreich veranstaltet. Die World Class gilt in der Barszene als inoffizielle Weltmeisterschaft der Bartender. Das Echo übertraf alle Erwartungen, in wenigen Tagen wurden rund 17.000 Stimmen für die zehn Kandidaten abgegeben. Jeder der Bewerber motivierte seine Fangemeinde und nutzte die sozialen Medien, um möglichst viel Votings zu generieren. An den letzten Voting-Tagen kam es zu Unruhen, denn beim späteren Sieger Lajos Horváth wurden technische Manipulationsversuche festgestellt. Die automatisiert abgegebenen Stimmen wurden identifiziert und wieder abgezogen. Bei den Anhängern aller Protagonisten kam es zu Unruhe, einerseits weil Stimmen wieder aberkannt wurden und andererseits weil die Rechtmäßigkeit des späteren Horváth-Siegs angezweifelt wurde. Die Diskussion dauerten nach der Veröffentlichung der beiden Bestplatzierten (Lajos Horváth vor Glenn Estrada) sowohl in den Foren als auch in der heimischen Barszene an. Dieser Umstand hat Horváth offenbar zu einem Rückzug bewogen. Die Redaktion erreichte in den Abendstunden des 12. Mai folgender Offener Brief von Horvath:
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