Kulinarische Steiermark: Zwischen Gletscher und Grauburgunder

Klaus Höfler, Redaktion, 13.02.2026

Vom Gletscher bis zum Grauburgunder, vom Dachstein bis in die Weinkeller – und dazwischen eines der größten Almengebiete Europas: Die Steiermark bietet nicht nur eine landschaftliche Vielfalt wie kaum ein anderes Bundesland, sondern auch Kulinarik mit viel Liebe zum Detail.

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Die Steiermark im Herbst wirkt wie ein Loungemöbel, auf dem es sich der Sommer gemütlich gemacht hat und zufrieden zurückblickt auf die vergangenen Monate; daneben sitzt der Winter, der sich langsam darauf vorbereitet, hinaus in die Natur zu spazieren. Es ist eine Zwischenzeit, in der die Steiermark ihre größte Stärke ausspielt und sich zu einem Resonanzraum für ganzheitlichen Genuss verdichtet. Sie schafft nahtlose Übergänge zwischen hohen Gipfeln, sanften Hügellandschaften und weiten Flusslandschaften, zwischen körperlichen Aktivitäten und kulinarischen Kostbarkeiten, zwischen Altstadtgassen und Weinstockzeilen.

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