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Nachdem der Wiener Feinkost-Tempel Meinl am Graben in den vergangenen Monaten geschlossen war und ein Pop-Up-Quartier bezogen hatte, öffnet das traditionsreiche Haus am 22. Oktober wieder seine Pforten. »Beim größten Umbau des Meinl am Graben seit 22 Jahren blieb kein Stein auf dem anderen«, sagt Geschäftsführer Udo Kaubek im Rahmen des Pressegesprächs zur Wiedereröffnung. Insgesamt wurden sieben Millionen Euro zur Gänze aus Eigenmitteln in den Umbau investiert, der im Vorfeld rund zweieinhalb Jahre geplant wurde.
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