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Zum ersten Mal nimmt die isländische National-Elf an einem internationalen Großereignis teil. Und wenn man sich vor Augen führt, dass Island aufgrund seiner geringen Bevölkerungsdichte nicht gerade für den Mannschaftssport prädestiniert ist, wiegt es umso schwerer, dass sich das Nationalteam für die Europameisterschaft in Frankreich qualifizieren konnte. In Sachen Kulinarik hat das Land der Trolle und Feen recht Ungewöhnliches zu bieten. Eine extensive Landwirtschaft ist aufgrund der geologischen Beschaffenheit der Insel – ein Großteil besteht aus unbewohnbaren und nicht nutzbaren Lavawüsten – nicht möglich. Hauptnahrungsquelle ist daher das Meer, die Fischgründe rund um Island gelten als besonders ergiebig.
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