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Knapp 48 Stunden. Mehr Zeit bleibt dem Team der Wiener Staatsoper nicht, um das altehrwürdige Haus in einen der prunkvollsten Ballsäle des Landes zu verwandeln. Da sind neben rund 100 Lkw-Ladungen vor allem viele Hände nötig: Zusätzlich zu rund 250 Opernmitarbeitern sind in den zwei Tagen zwischen der letzten Opernaufführung und dem Einlass der Ballgäste noch einmal so viele Arbeiter von externen Unternehmen im Haus unterwegs. Sie sorgen dafür, dass die Staatsoper am Ballabend an vielen Ecken und Enden kaum wiederzuerkennen ist.
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