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Antonio Raimondo sitzt an der Bar und lacht. Das breite Grinsen unter dem markanten Schnurrbart ist die Reaktion des gebürtigen Neapolitaners auf die Frage, wie es sich bei seinen Wurzeln anfühlt, in Wien römische Pizza zu servieren. »Ich sehe da kein Problem. Wenn man das Produkt liebt, kannst du alles servieren.« Und die Liebe zum Produkt steht hier nicht in Frage, das merkt man in jedem Teil seiner Ausführungen über das neue »Sette« im siebten Wiener Gemeindebezirk.
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