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Schon 2013 in San Francisco galt der Neuseeländer Peter Burling als Sieger des ersten Red Bull Youth America’s Cup bereits als Ausnahmetalent und wurde umgehend vom Emirates Team New Zealand an Bord geholt. Die richtige Entscheidung, denn im Juni 2017 führte Burling die Kiwis überlegen zum Sieg des 35. America’s Cup. »Der Red Bull Youth America’s Cup ist eine Erfolgsgeschichte und Peter Burling ist der Beweis dafür, dass das Konzept funktioniert«, sagt der österreichische Segel-Profi Roman Hagara im Gespräch mit Falstaff. »Das wird auch von den Segelteams so gesehen und gezielt zum Recruiting genutzt«, betont Hagara, der gemeinsam mit Hans-Peter Steinacher als Sportdirektor des Red Bull Youth America’s Cup maßgeblich für den Erfolg dieses Konzepts verantwortlich ist. Die beiden zweifachen Olympiasieger fördern Segelnachwuchstalente und bereiten sie auf sportliche Höchstleistungen im Segelsport vor.
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