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Es ist Mittwochvormittag. Das »Sil« hat nun seit drei Wochen geöffnet und ist für einen Wochentag um diese Uhrzeit gut besucht. Im großzügigen, hellen Lokal sitzt Geschäftsführer und Restaurantleiter Mykola Antonishen an einem der kleinen Tische und spielt mit Zeigefinger und Daumen an seiner Espressotasse herum. Er ist zufrieden. Damit, wie das Geschäft seit der Eröffnung angelaufen ist, aber auch mit dem Raum, in dem er nun sitzt. Sechs Monate und einige Nerven hat der Umbau gekostet. Aus dem ehemaligen Souveniershop in der Babenbergerstraße wurde ein Frühstücksspot – komplett neue Küche inklusive.
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