Werbung
Schon beim Eintreten ins neue «Soï 28 by Stefan Heilemann» spürt man, worum es hier geht: um die Energie Bangkoks und die Atmosphäre jener «Soïs», in denen Thailands Strassenküche lebt. Eingebettet in die historische Hausnummer 28 der Zürcher Augustinergasse, die dem Ganzen eine lokale Verankerung gibt. Zwischen diesen beiden Welten pendelnd serviert Spitzenkoch Stefan Heilemann seine persönliche Interpretation asiatischer Streetfood-Kultur: präzise, aromatisch und mit jener Produktleidenschaft, die ihm 98 Falstaff-Punkte und zwei Michelin-Sterne eingebracht haben.
Werbung