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Es gibt Cocktails, die bleiben einem immer im Gedächtnis. Sei es durch ihre Komplexität, ihre ungewöhnliche Rezeptur, durch ihr Aroma oder durch den Ort oder die Umstände, unter denen man ihn getrunken hat. Ein Drink aber löst allein schon durch seinen Namen ein solches Kopfkino aus, dass man ihn einerseits einfach mal probiert haben muss – wenn man es denn ernst meint mit dem Genuss der mixologischen Ergüsse – und es andererseits sicherlich nicht bei einem Schluck bleiben wird. Die Rede ist vom »Last Word«, diesem leicht grünlichen Kraftprotz, der tatsächlich das Zeug dazu hat, jede alkoholdunstige Diskussion zuverlässig zu beenden. Aber wo kommt er eigentlich her, dieser Mix aus Gin, Maraschino, grünem Chartreuse und Limettensaft? Und wie hat er es bis auf die modernen Barkarten geschafft? Zeit für einen sportlichen Blick auf die Geschichte eines echten Klassikers.
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