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Der Streit ist ebenso alt wie unlösbar. Die eine Fraktion schwört aufs Meer; keine Süßwasserware habe das Potenzial, auch nur annähernd aromatisch dem Salzwasser-Getier Paroli zu bieten. Die andere – zu ihr zählt etwa auch der prominente Küchenchef Lukas Nagl vom Traunseer »Bootshaus« – meint, man solle sich an die Bewohner heimischer Gewässer, Teiche und auch Zuchthallen halten, der Transport von weit her sei Unfug. Anhänger der zweiten Philosophie haben im familiären »Bergrose Hideaway« in Strobl am Wolfgangsee das originelle Konzept »SeeSushi« mit einem Ableger im Palais Ferstel in Wien kreiert. Aus der Zwergenküche kommt ein erstaunlich großes Angebot. Und natürlich ist klar: Dieses stets verfügbare Fixangebot kann nicht aus Wildfang kommen.
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