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Die Feiertage sind oftmals eine vielfache Herausforderung – für die Logistik, für die Nerven und für die Verdauung. Kaum sind Aperitif und Appetizer über die Zunge gerutscht, startet das Menü, gefolgt von Kaffee, Keksen und Kuchen. Wenn das Sitzfleisch trainiert und man immer noch bei guter Laune ist, folgt nach kaum wahrnehmbarer Pause die Jause. Kann man am ersten Tag kaum noch »papp« sagen, ist am zweiten Weihnachtstag trotzdem schon wieder ein Flameau zu spüren. Schließlich kann sich der Magen dehnen, bei Erwachsenen hat er ein Fassungsvermögen von 1,6 bis 2,4 Litern.
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