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Viele New York Besucher hätten wohl geschworen, dass es das »Wolfgang’s« schon immer gegeben hat. So typisch wirkte das Lokal in der Park Avenue, aber auch die Licht-durchflutete Filiale am Times Square. Doch erst 2004 eröffnete Wolfgang Zwiener das erste Steakhouse, dem vier weitere Lokale in der Stadt und Dutzende in Übersee folgen sollten. Ungewöhnlich war daran nicht die Herkunft des 1938 in Bad Salzbrunn/Schlesien (heute: Szczawno-Zdrój/Polen) geborenen Rindfleisch-Gastronomen, sondern sein »Spätstart«. Zwiener machte sich quasi erst im Pensionsalter selbständig. Davor hatte er 39 Jahre bei »Peter Luger« in Brooklyn als Ober gearbeitet, einem Steakhouse der ganz alten Schule.
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