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Der Aigner Park, östlich des Schlosses Aigen gelegen, existiert bereits seit dem Jahr 1780. In seinen Anfangsjahren war der Park als eine Art Freilichtmuseum für die Adligen bekannt. Später wurde er vor allem von Künstlern frequentiert, die zwischen den verworrenen Wegen, Aussichtspunkten und Schluchten zusammenkamen. Zahlreiche Maler und Schriftsteller betrachteten den Weg vom Aigner Park zum Gaisberggipfel als eine Art spirituelle Reise, die sie in ihren Werken festhielten.
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