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Die markante Flasche, völlig ungewöhnlich für das internationale Spirituosen-Business, ist Geschichte. Ein erlegtes Reh, mit dem »Bruch« aus Reisig als »letztem Bissen«, hat bislang die Flaschen des oberösterreichisch-chinesischen »Fernet Hunter« unverwechselbar gemacht. Vor acht Jahren führte damit Raphael Holzer eine Familientradition weiter, die von seinem Urgroßvater in Triest bis in den Brunnwald im Mühlviertel reichte. Das Wissen um die Erzeugung des bitteren Fernet – eine Getränke-Kategorie, kein Markenname! – hatten auch Großvater und Vater Holzer bewahrt: »In den 1970er und 1980er Jahren gab es ›Holzer Holzer‹, nachdem mein Großvater die Firma›Stock‹ verlassen hatte«, so die vierte Brenner-Generation. Doch erst mit Raphael Holzer startete vor acht Jahren der internationale Siegeszug.
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