Von »White Panther«-Garnelen bis zum 1404-Gin Tonic: Diese steirischen Produkte sollte man kennenlernen

Ilse Fischer, 24.10.2023

Es gibt sie, die einzigartigen Produkte oder Ideen, die man so vielleicht nicht in der Steiermark vermutet. Und die einfach zur Vielfalt des Bundeslandes mit dem grünen Herzen beitragen. Seltene Garnelen, altes Handwerk oder neue Genussidee: Eine kleine Auswahl zum Entdecken.

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Von Rottenmann in die Welt. Die Gebirgsgarnele aus der Steiermark ist eine Salz­wassergarnele, die ohne Einsatz von ­Antibiotika, Hormonen und Chemie gezüchtet wird. Und sie kommt frisch und nicht tiefgekühlt in die Gastronomie und zu den Genießern. Die regionale Verbundenheit zieht sich auch durch das einzigartige und innovative Nachhaltigkeitsprojekt. Beginnend mit dem eigenen Quellwasser über das Holzgaskraftwerk, in dem aus Holz des eigenen Forstbetriebs Strom und Wärme für die Produktion erzeugt werden, bis zum Logo-Design. Der Markenname entstand aus der Verbindung von »White-­Tiger-Garnele« mit dem steirischen Wappentier, dem Panther. Dass sie eine echte Steirerin ist, zeigt auch, dass Nachhaltigkeit und Umweltschonung für sie an erster Stelle stehen. Wo aber kommt das Meerwasser in der Steiermark her? Das Wasser aus dem Almbach wird mit Meersalz angereichert und die Becken dann mit der Abwärme auf 28 Grad temperiert. Damit schafft man auch in den steirischen Bergen artgerechte Bedingungen für die beiden Garnelenarten: White Tiger (Litopenaeus vannamei) und Blaue Garnele (Litopenaeus stylirostris).

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