Waldorf-Salat: Hier schmeckt der Klassiker am besten

Maria Wollburg, 10.06.2024

Den unvergleichlichen Waldorf-Salat genießt man am besten dort, wo er einst erfunden wurde. Wer den Weg in den Big Apple scheut, kann sein Pendant im Berliner »Waldorf Astoria Hotel« genießen.

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Als Oscar Tschirky Ende des 19. Jahrhunderts in New York den Waldorf-Salat erfand, konnte die Tragweite dieses Erfindungsstreichs noch niemand ahnen. Über hundert Jahre später steht die Bedeutung des nach dem »Waldorf Astoria Hotel« benannten Salat nicht mehr infrage: die Mischung aus Apfel, Sellerie, Walnuss und Sauce Chantilly (Mayonnaise verdünnt mit Sahne) ist zu Recht eine der beliebtesten Salatzubereitungen. Hier treffen Geschmacksnoten aufeinander, die einfach harmonieren: Cremigkeit hält Crunsch, Fett der Säure die Waage. Allerdings ist der Salat auch nicht unkontrovers: nicht jeder weiß die Kombination aus Apfel und Mayonnaise zu schätzen, was allerdings bei der Fülle des Angebots an schlecht zubereiteten Waldorf-Salat kein Wunder ist.

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