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Wer schon mal in der Heiligenstädter Straße in der Schlumberger Sektkellerei war der weiß: hier befindet sich das Paradies für Sektaficionados, auf mehreren Kilometern lagern hier das ganze Jahr über mehrere Millionen Flaschen des Schaumweins, werden gerüttelt und degorgiert bevor sie bei den Endverbrauchern landen. Der Schlumberger Privatkeller in Bad Vöslau ist ebenfalls ein Paradies – bleibt allerdings für private Sektfreunde geschlossen. Es ist quasi die Kinderstube der Sekte, die hier auf der Hefe lagern. »Das ist der Schlumbeger Schreibtisch«, sagt Vorstand Herbert Jagersberger, und dieser Arbeitsplatz ist zuweilen laut, es ist kühl, es liegen Schläuche herum – hier geht der Wein seine ersten Schritte auf dem Weg zum Sekt. Nichts für Besucher also. Anlässlich der kürzlichen Markteinführung des Schlumberger Grüner Veltliner in Österreich durfte Falstaff jedoch einen exklusiven Blick hinter die prächtigen Kulissen werfen und gemeinsam mit den beiden Kellermeistern Herbert Jagersberger und Johann Krames durch die Räumlichkeiten in der Kurstadt streifen.
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