Auf der Suche nach den Wasserfällen von »Stranger Things«
Soeben endete die Kult-Netflix-Serie »Stranger Things« mit einer atemberaubenden Schlussszene. Und obwohl die Serie an rein fiktiven Orten spielt, lautet die gute Nachricht: Diese magische Landschaft gibt es wirklich und man kann sie besuchen.
Am 1. Januar 2026 wurde das große Serienfinale der Kult-Netflix-Serie ausgestrahlt – und es endete (Achtung! Spoiler Alert!) mit einem Moment voller Magie: Die todgeglaubte Elf steht vor einer zauberhaften Landschaft mit zwei Wasserfällen. Nun fragen sich Fans und Filmwelt zugleich: Gibt es den Ort wirklich und kann man ihn bereisen?
Die Netflix-Serie «Stranger Things» hat in den letzten zehn Jahren Millionen Fans weltweit begeistert: Mit übernatürlichen Bedrohungen, wahren Freundschaften, einer 80er-Jahre-Ästhetik und spannenden Abenteuern in der fiktiven Kleinstadt Hawkins. Auch alle anderen Orte in »Stranger Things« sind pure Fantasie – und alles andere als traumhafte Reiseziele. Die Schlussszene ist jedoch eine Ausnahme.
Finale Szene zeigt Zwillings-Wasserfälle
In der finalen Szene steht Elf in einer wunderschönen, felsigen Natur, auf zwei Wasserfälle blickend. Die Szene ist symbolisch und bedeutungsvoll aufgeladen. Ohne Spoileralarm, aber für Naturfans, kommt nun die gute Nachricht: Die Zwilling-Wasserfälle existieren wirklich. Es handelt sich um Háifoss in Island, einen der höchsten Wasserfälle des Landes mit 122 Metern Fallhöhe. Er liegt nahe des Hekla-Vulkans im Süden Islands und bietet eine dramatische Kulisse aus steilen Felsen und sprühendem Wasser – genau die mystische Atmosphäre, die Fans in der letzten Szene der Serie sehen.
Eine Entdeckung für Set-Jetter und Naturliebhaber:innen
Für Reisende ist Háifoss gut erreichbar: Von Reykjavik aus dauert die Fahrt etwa zwei Stunden, ein Geländewagen ist empfehlenswert. An der Spitze des Wasserfalls gibt es Parkmöglichkeiten, von wo aus Wanderungen starten. Ein Stück «Stranger Things»-Magie zum Anfassen – für Serienfans genauso wie für Liebhaber:innen atemberaubender Naturschauspiele. Ein weiterer Ort also, an den sogenannte Set-Jetter in diesem Jahr reisen können.