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Der Wiener Clemens Wolf (44) bewegt sich künstlerisch an der fließenden Grenze zwischen Malerei und Skulptur. Bereits seit seinen Studientagen an der Kunstuniversität Linz und seiner Zeit als Graffitisprayer setzt er sich mit dem unberührten urbanen Raum und der Vergänglichkeit seiner Motive auseinander. Diese Themen durchziehen sein Werk bis heute – ebenso wie die Faszination für Differenzen, die durch serielle Prozesse entstehen. Genau diese Idee prägt auch seine neue Gin-Edition, die er im Juli gemeinsam mit der deutschen Brennerei Ziegler und dem Monopol-Magazin vorgestellt hat.
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