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Bereits in den 1840er-Jahren regte Erzherzog Johann, gestützt auf seine Erfahrungen in der Steiermark, den Anbau neuer Rebsorten aus Frankreich im südlichen Teil Tirols an. Die ersten Setzlinge von Pinot Blanc und Pinot Noir kamen damals nach Südtirol. Schon bald stellten die Winzer fest, dass es unter den Weißburgundern eine Variante mit gelberen Beeren gab, die nun landläufig als Gelber Burgunder bezeichnet wurde. Dass es sich dabei um den Chardonnay handelte, stellte man erst in den späten 70er-Jahren fest, als der weltweite Chardonnay-Boom begann.
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