Der 40-jährige Daniel Brühl blickt bereits auf eine Reihe grosser Filme zurück – und es werden noch viele weitere folgen.

Daniel Brühl: «Ich takte meinen Tag nach Restaurants»

Alexander Linz, 22.11.2018

Daniel Brühl ist ein international anerkannter, guter Schauspieler. Entsprechend gefragt, hat er wenig Zeit und weiss gut damit umzugehen.

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Spätestens seit dem Film «Rush – Alles für den Sieg» ist Daniel Brühl hierzulande ein Begriff. Viele, die Niki Lauda seit seiner Jugend kennen, sagten damals: «Besser hätte man die Rolle nicht angehen können.» Und so ist es: Brühl mimte Lauda damals nicht, er war Lauda. Aber auch in Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds» brillierte der Sohn des deutschen TV-Regisseurs Hanno Brühl und der spanischen Lehrerin Marisa González Domingo. International bekannt wurde Brühl im Jahr 2003 mit dem Kinofilm «Good Bye, Lenin!». Davor war seine markante und sympathische Stimme in Hörspielen und Synchronisationen zu hören. Sehen konnte man ihn in Fernsehfilmproduktionen und im Jahr 1999 – im Film «Schlaraffenland» – erstmals auf der Leinwand. Seine aktuell letzte grosse Filmproduktion ist «7 Tage in Entebbe». Der Film kam im Mai in unsere Kinos. Dabei ist die Schauspielerei nur ein Standbein. In Berlin-Kreuzberg ist Brühl Co-Betreiber der Szenebar «Raval». Eine Tapasbar, die die Vielfalt der spanischen Küche zelebriert, aber klar auf Tapas spezialisiert ist. Die Bar spiegelt seinen persönlichen Lebensstil wider: Sie ist betont lässig, die Atmosphäre entspannt, das Essen ausgezeichnet und die Weinkarte opulent.

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