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Man muss sich echt zusammenreißen, um diese Geschichte nicht direkt mit der Liedzeile der weststeirischen Pagger-Buam-Kombo zu beginnen. Ihr kerniges Bekenntnis zur Steiermark ist derb-dialektgefärbt und gleichzeitig triefend grün. »Böll Böll Kernöl« bellt (umgangssprachlich »böllt«) es auf gut Steirisch seit geraumer Zeit landauf landab aus den Lautsprechern der Zeltfeste und Heimatsender. Drei Wörter, die als Liebeserklärung an die Steiermark scheinbar unüberhörbar funktionieren und abzüglich jeglichen Augenzwinkerns herzerfrischende Realitätsreferenz sind.
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