Werbung
Mindestens einmal im Jahr sind alle Augen auf Wien gerichtet. Und zwar genau dann, wenn es draußen kalt und finster ist und aus den hochgewachsenen Fenstern der Staatsoper goldenes Licht dringt. Wenn innen alles voller Blüten, Menschen und Pailletten ist. Wenn sich Tausende Gäste auf einen rauschenden Abend einstimmen und dann, wenn – zum allerersten Mal – das »Steirereck« mit Doppelbegleitung in den altehrwürdigen Hallen aufkocht. Zum 67. Mal findet er nun statt, der Ball der Bälle. Eine gut erprobte Tradition, bei der heuer trotz großer Übung doch einige Dinge anders sind. Weil zum Beispiel Richard Lugner nicht den Zylinder zückt. Oder auch, weil eines der international wohl bedeutendsten österreichischen Restaurants sein fulminantes Debüt gibt.
Werbung