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Wenn draußen der Februar die Stadt fest im Griff hat und aus den hohen Fenstern der Wiener Staatsoper warmes Licht auf den Opernring fällt, dann ist klar: Es ist wieder Zeit für den Ball der Bälle. Im Ballsaal wirbeln Tüll und Frack, Glitzer und Pailletten schimmern im Kerzenschein und ein Hauch von frisch poliertem Parkett mischt sich mit dem Duft von Blumen und Parfum. Hinter den Kulissen herrscht gleichzeitig präzises Treiben: Köche schneiden, probieren, mischen, Barkeeper shaken und mixen, die Logistik des Abends läuft wie ein perfekt gestimmtes Orchester. Es duftet nach frischem Brot und warmem Apfelstrudel.
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