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Der Graue Burgunder ist bekanntlich eine Spielart des Spätburgunders (Pinot Noir) mit bronzefarbenen Beeren. Für einen Rotwein reicht die Farbe in den Beerenhäuten nicht aus: Vergärt man Grauburgunder-Trauben an der Maische, bekommt man eher eine Art gerbigen Rosé. Daher ist es üblich, aus dem Pinot Gris einen Weißwein zu keltern, der dann in der Regel etwas mehr Burgunderart zeigt als der Pinot Blanc (Weißburgunder) mit seinen grünlich-gelben Beeren.
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