Werbung
Dass das einzigartige Weinbaugebiet an der Grenze zu Slowenien seine außerordentliche Anziehungskraft entwickeln konnte, ist den intensiven infrastrukturellen Vorbereitungsarbeiten zu verdanken, die in den frühen 50er-Jahren ihren Anfang nahmen. Damals wurde im südsteirischen Grenzland mit dem Bau neuer Straßen begonnen, und Schritt für Schritt wurde das Gebiet erschlossen, das sich in weiterer Folge zu einem wichtigen Fremdenverkehrs- und Naherholungsziel entwickeln konnte.
Werbung