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Endlich ist der Januar vorbei. Irgendwie muss man den Monat doch etwas bemitleiden, so viel, wie ihm jedes Jahr aufgebürdet wird. All die Vorsätze, all das Scheitern derselben, und neuerdings und vor allem heute: all die Nüchternheit. Genau, die Rede ist vom Dry January, vom trockenen Jänner, diese 31 Tage ohne Alkohol, die jeden Hobby-Asketen offenbar dazu inspiriert, die Öffentlichkeit mit seinen Erfahrungen zu drangsalieren. Die Haut fange an zu strahlen, der Schlaf sei der eines Babys, der Geist so klar wie ein Gebirgssee.
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