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«Kommt schnell, ich trinke Sterne!» soll Dom Perignon gerufen haben, als er den vermeintlich verkorktsten Wein probierte, der sich heute Champagner nennt. Bis heute können wir uns glücklich schätzen, dass sich weder der Benedektinermönch noch andere Kellermeister von dem ersten dezenten Mousseux irritieren liessen sondern – im Gegenteil – die heute als «Méthode Champenoise» bekannte Flaschengärung stets weiter entwickelten. Der meiste Champagner wird in seiner französischen Heimat konsumiert – 2017 wurden hier laut Comité Champagne 153,84 Millionen Flaschen verkauft. Deutschland liegt mit etwas mehr als zwölf Millionen Flaschen auf dem vierten Platz im Export-Ranking, auf Platz acht steht die Schweiz. In Österreich ist der Konsum 2017 zwar um knapp 15 Prozent auf 1,5 Millionen Flaschen gestiegen, es befindet sich aber nicht in den Top 10 der CHampagner-Exportländer.
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