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Seit Jahrhunderten beleben die Wiener Märkte die Plätze und Straßen der ganzen Stadt. Sie dienten seit Anbeginn vor allem der Nahversorgung mit Gemüse, Obst, Mehl, Getreide, Butter, Fleisch und Fisch, aber auch mit Tuch und Bekleidung. Am Warenangebot hat sich bis heute grundsätzlich nicht viel geändert, allerdings ist der Warenmix internationaler und teils auch exotischer geworden. Und – das ist relativ neu – die Wiener Märkte sind aufgrund der hohen Lokaldichte inzwischen auch zu hippen Begegnungszonen für Genießer und Gastro-Hopper, für Szenemenschen und Trendsetter, für Alt und Jung geworden.
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