Werbung
Wer das »kropkå« betritt, lässt die Hektik der Eppendorfer Landstraße hinter sich, noch bevor die Tür ins Schloss fällt. Es riecht nach frisch geröstetem Kaffee, nach gutem Brot und nach jener Art von Aufmerksamkeit, die man in Zeiten von digitaler Selbstbedienung und anonymen Ketten oft schmerzlich vermisst. Seit 2017 ist dieses kleine Lädchen für Katrin Koch mehr als nur eine Wirkungsstätte – es ist ein zweites Zuhause, in dem die Gäste nicht nur Kunden sind, sondern Teil einer Gemeinschaft.
Werbung