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Hinter Antonio Colaianni liegen aufregende Monate. Im Dezember musste er trotz ausgezeichneter Auslastung das Restaurant «Gustav» schliessen, weil die Investoren nicht mehr an das Gesamtkonzept mit Luxuswohnungen als Hauptgeldquelle glaubten, im Frühling verhinderte der Ausbruch des Corona-Virus die Durchführung fest eingeplanter kulinarischer Events. «Ich kam aus den Ferien nach Hause und hatte schon wieder ganz viel Zeit für mich. Diesen unerwarteten Luxus habe ich genossen, ich merkte aber auch, dass mir allmählich ein wenig der Drive abhandenkam», blickt Colaianni auf den Lockdown zurück.
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