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Grüner Tee, Sake und Bier werden in Japan traditionell zu Sushi genossen. Einem Gericht, das aus erkaltetem, mit Reisessig gesäuertem Reis und einer Vielzahl von Zutaten besteht. Ganz grob werden Sushis in zwei Varianten unterschieden: Maki und Nigiri. Während bei den Maki-Sushis der Reis inklusive Füllung in Nori-Blätter gerollt wird, wird beim Nigiri-Sushi, zu deutsch «Ballen-Sushi», der Reis mit der Hand zu kleinen Rollen gedrückt und mit Fisch, Meeresfrüchten oder Omelett belegt. Bei beiden Varianten spielt der süsslich-saure Geschmack des Reises eine Hauptrolle. Entscheidend ist aber letztlich der Inhalt oder Belag, denn dieser gibt vor, welcher Wein zum jeweiligen Sushi passt und macht das Pairing gleichzeitig etwas kompliziert.
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