Max Strohe: »Im besten Fall hebt man den Mittelfinger gegen den Rest der Welt«

Anna Wender, 27.03.2026

Wie viel Freiheit erlaubt eine Sterneküche? Nicht allzu viel, findet Max Strohe zuweilen. Sein neues Buch »Dirty Bistro« ist genau deshalb entstanden: aus der Sehnsucht nach »anständigem Essen«. Im Interview spricht er über kulinarische Freiheit, wie Fotografie dabei hilft – und warum Genuss manchmal ein Akt des Widerstands sein kann.

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Falstaff: Herr Strohe, »Dirty Bistro« ist nicht nur der Titel Ihres neuen Buches, sondern auch eine Gourmetreihe in Ihrem Restaurant »Tulus Lotrek«. Wie hängen die beiden Projekte zusammen?

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