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Als Daniel Humm noch zur Schule ging, gab es einen Vorfall, der rückblickend sein Leben veränderte. Alles begann mit einem Blatt Papier, das zu klein war. Der Neunjährige sollte in der Schule sein Traumhaus zeichnen. Doch was in seinem Kopf entstand, passte nicht in die vorgegebenen Grenzen. Also malte er weiter – über das Blatt hinaus, direkt auf das Pult. Ein Moment, der dem jungen Schüler Ärger einbrockte, Therapiesitzungen nach sich zog und am Ende einen Satz seiner Therapeutin hervorbrachte, der sein Leben prägen würde: »Für Träume gibt es keine Regeln.«
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